Warum Ordnerkonvertierung mehr braucht als einfache Batch-Auswahl
Ein ganzer Bildordner ist nicht einfach nur ein groesserer Batch. Ordnerjobs bringen Struktur, Verzweigung, doppelte Namen und gemischte Asset-Typen mit.
Deshalb braucht ein produktionsreifer Ordner-Workflow Zielregeln und Vorschau, nicht nur Formatwechsel.
Die zwei wichtigsten Entscheidungen
Erstens: Sollen Unterordner gescannt werden? Zweitens: Soll die Originalstruktur im Export erhalten bleiben? Diese beiden Entscheidungen definieren Groesse und Form des echten Batches.
Wenn einer dieser Punkte offen bleibt, landen Teams oft bei flachen Exporten, die sich schlecht auf die Quelle zurueckfuehren lassen.
- Unterordner nur bei Bedarf einbeziehen
- Struktur fuer Rueckverfolgbarkeit erhalten
- Overwrite-Regel frueh festlegen
- Benennung an echten Verzeichnissen testen
Empfohlenes Operimage-Setup fuer verschachtelte Ordner
Arbeite zuerst auf der Input-Seite: Aktiviere Unterordner nur, wenn der Baum wirklich Teil des Jobs ist. Wenn Produkte, Kampagnen oder Kundenordner erhalten bleiben muessen, sollte die Ordnerstruktur im Export bestehen bleiben.
Danach Zielformat setzen, Beispiele aus verschiedenen Zweigen pruefen und den gesamten Lauf als Preset speichern.
Wann ein flacher Export okay ist
Ein flacher Export kann fuer einfache Sammelziele funktionieren, wenn die Dateinamen bereits genug Kontext tragen.
Wenn die Ordnerhierarchie Bedeutung traegt, erzeugt das Abflachen meist nur spaetere Aufraeumarbeit.